Die Dokumentenvorlagen zur Verpflichtung auf das Datengeheimnis wurden geändert

Die Dokumentenvorlagen „Verpflichtung Datengeheimnis für Mitarbeiter.docx“ und „Verpflichtung Datengeheimnis für Fremdfirmen.docx“ wurden inhaltlich geändert.

Die aktuellste Fassung finden meine Kunden wie gewohnt in der Datenschutzwerkstatt unter

Geschützt: Personal-Datenschutz

 

oder

Geschützt: Lieferanten-Datenschutz

 

Interview zum hessichen UnternehmerInnentag hr-iNFO

Interview zum hessichen UnternehmerInnentag hr-iNFO

Auf dem Hessischen Unternehmerinnentag am 16.08.18 in Frankfurt School of Finance & Management ging es um Digitalisierung und die Rolle von Werten und Ethik. Ich habe dort einen kleinen Best Practice-Impulsevortrag von und für Gründerinnen und Unternehmerinnen halten dürfen. Im Zuge dessen hat Frau Vanessa Rennert – Hessischer Rundfunk die Chance zu einem Interview mit mir genutzt.

Den Podcast finden Sie hier:

An der Stelle möchte ich all meinen Lieben Kunden und Mitstreitern noch mal ganz herzlich !Danke! sagen für all die partnerschaftliche und wertschätzende Unterstützung, ohne der Beruf+Familie gar nicht möglich wäre.

Wir sind umgezogen

Wir sind umgezogen

Unser Büro befindet sich jetzt in Reiskirchen. Dieses soll der letzte Umzug unserer Geschäftsräume sein, den nun haben wir endlich eine eigene Immobilie 🙂

Eine Festnetznummer ist noch nicht existent. Derzeit werden alle Anrufe auf mein Handy umgeleitet, ein Postnachsendeauftrag läuft noch bis Juli 2019.

Die Mobilfunknummer ist allen Kunden bekannt.

Vielen Dank für Ihr Verständnis ich freue mich sehr über die neue Organisation.

Carina Babilinski

 

 

Cookiewarnung – muss das sein?

Cookiewarnung – muss das sein?

Auf vielen Webseiten wird man mit lustigen, mehr oder weniger informativen Bannern begrüßt. Der Tenor lautet meist, herzlichen Glückwunsch wir haben ein Cookie für Sie. Gelesen wird das Banner oft nicht, in der Regel will man es nur schnell wieder los sein. Da stellt sich zurecht die Frage, muss das sein und wenn ja in welchem Umfang?

Wie sieht die gesetzliche Seite aus?

Zitat:“

Wie Deutschland mit den Vorgaben der EU-Cookie-Richtlinie umgeht

In Deutschland wurde die Cookie-Richtlinie der EU -2009/136/EG- bis heute NICHT eigens mit einem neuen Gesetz umgesetzt. Der Grund: Die Bundesregierung sieht die Richtlinie bereits mit dem deutschen Telemediengesetz (TMG) als erfüllt an. Jedoch deckt das TMG die Forderungen der EU-Richtlinie nicht umfassend ab. Denn viele verstehen die Cookie-Richtlinie der EU als Anordnung einer Opt-in-Pflicht, wogegen das TMG allein eine Opt-out-Variante vorschreibt. Datenschützer kritisieren deshalb die schwache Umsetzung der EU-Richtlinie. (Anmerkung der Redaktion: Ich nicht, im Gegenteil: Denn meines Erachtens sind Warnungen die ohnehin nicht gelesen werden so überflüssig wie sauerer Hoing)

Da das TMG momentan geltendes deutsches Recht darstellt, müssen Website-Betreiber in Deutschland lediglich folgende Anforderungen erfüllen:

  • Die Nutzer müssen über die Datenspeicherung verständlich und umfassend informiert werden.
  • Die Nutzer müssen der Datenspeicherung widersprechen können.
  • Die Daten dürfen nur anonymisiert gespeichert werden – außer die Nutzer stimmen der Speicherung personalisierter Daten zu.

Zitatende

Quelle: https://hosting.1und1.de/digitalguide/websites/online-recht/die-eu-cookie-richtlinie-teil-1-was-gilt-in-deutschland/

Daran ändert auch die DSGVO ab 25.Mai 2018 nichts. Denn mit den oben genannten Punkten sind die Informationspflichten aus Artikel 13 DSGVO hinreichend erfüllt.

Was ich Seitenbetreibern empfehle:

Machen Sie sich Gedanken um ihren technischen Aufbau der Seite. Stellen Sie folgende Fragen:

Setzen wir Cookies ein und zu welchem Zeck, sind sie notwendig für die Funktion der Seite oder haben sie andere Zwecke. Welche Daten genau werden dabei erhoben, wie und wie lange gespeichert und ist die Anonymität wirklich gegeben??

Diese Punkte haben Auswirkung auf die Zulässigkeit und alle Antworten sollten auf ihrer Datenschutzerklärung der Webseite zu finden sein.

Geben Sie bitte keine Daten an Dritte weiter. Der Verkauf von Analysedaten -auch anonymisiert- ist ein absolutes no go.

 

 

WIKI – Bestellpflicht DSB

WIKI – Bestellpflicht DSB

Ab wann ist ein Datenschutzbeauftragter (DSB) zu bestellen / zu benennen / zu berufen?

Quelle: BDSG-neu §38

Ergänzend zu Artikel 37 Absatz 1 Buchstabe b und c der Verordnung (EU) 2016/679 benennen der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter eine Datenschutzbeauftragte oder einen Datenschutzbeauftragten, soweit sie in der Regel mindestens zehn Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigen. Nehmen der Verantwortliche oder der Auftragsverarbeiter Verarbeitungen vor, die einer Datenschutz-Folgenabschätzung nach Artikel 35 der Verordnung (EU) 2016/679 unterliegen, oder verarbeiten sie personenbezogene Daten geschäftsmäßig zum Zweck der Übermittlung, der anonymisierten Übermittlung oder für Zwecke der Markt- oder Meinungsforschung, haben sie unabhängig von der Anzahl der mit der Verarbeitung beschäftigten Personen eine Datenschutzbeauftragte oder einen Datenschutzbeauftragten zu benennen.