Webcheck Homepage

Tipp zur abmahnsicheren Homepage

Oft werde ich gefragt: „Ist unsere Webseite abmahnsicher?“. Dann schaue ich mir an, ob die Informationspflichten nach Artikel 13 der DSGVO erfüllt sind und gebe eventuelle Ergänzungsvorschläge ab.

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Checkliste pink Lizenzfreies Bild von TeroVesalainen Pixabay

Aber die DSGVO ist nur ein Teil der Medaille. Es gibt da noch das Telemediengesetz TMG, das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb UWG, die Impressumspflichten, Bild- und Lizenzrechte und so weiter.

CB_Tipp: Welches kostenlose Checktool hier gute Dienste leistet, ist meiner Meinung nach dieses: https://www.abmahnung-internet.de/abmahncheck/ *

Wenn Sie eine neue Webseite aufbauen oder den Status quo Ihrer Seite prüfen möchten gehen Sie gerne mal den Fragebogen von eRecht24 durch. Gerne können Sie auch mit mir gemeinsam die datenschutzrelevanten Punkte zu Ihrer Webseite besprechen und meine persönlichen Empfehlungen und Beispiele aus der Praxis nutzen.

*Seitenbetreiber eRecht24 GmbH & Co. KG

Webinartermine Datenschutz-Unterweisung DSGVO

Webinartermine Datenschutz-Unterweisung DSGVO

Erinnerung: Webinartermine kostenlos für meine Rahmenvertragskunden!

Auch in diesem Jahr bieten wir Ihnen wieder Datenschutzunterweisungen für Mitarbeiter bequem vom Rechner aus an.

Termine: Immer und zu Jederzeit. Über unsere E-Learning Plattform verfügbar. 10 personalisierte Lizenzen pro Jahr für jeden Kunden inklusive, weitere auf Anfrage.
Zielgruppe: allgemeine Mitarbeiterunterweisung DSGVO.

Bearbeitungszeit: Ca. 60 Minuten, Unterbrechungen möglich.

Lizenzlaufzeit: ab Registrierung 4 Wochen.

Anmeldungen: info@cb-consult.org oder 06408 5089451

Arbeitsanweisung für Marketing- und Vertriebstätigkeiten

Betrifft: Art der Marketing- oder Vertriebstätigkeiten wie bspw. Postalisches Anschreiben, E-Mail, Telefon- oder Fax-Akquise etc.

Zielgruppe: Mitarbeiter des Vertriebs/Marketings

Sehr geehrte Damen und Herren,
Die Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke der Direktwerbung erlaubt die DSGVO ausdrücklich, wenn entweder eine Einwilligung vorliegt, ODER wenn das personenbezogene Datum aus einer eigenen Geschäftsbeziehung stammt (Kundendaten). Da die DSGVO Kunden und Interessenten gleichstellt, bedeutet dass Sie allen Kunden und allen Interessenten Direktwerbung zusenden dürfen, auch online meist auch ohne Einwilligung, aber mit Widerrufsrecht. Daneben gelten weiterhin die Grundsätze des UWG Gesetz gegen den Unlauteren Wettbewerb insbesondere §7 https://www.gesetze-im-internet.de/uwg_2004/__7.html.

Was Sie dabei lediglich beachten müssen sind folgende Rahmenbedingungen:

  1. Es muss in der Direktwerbung ein Subtext mit Hinweis auf die Rechtsgrundlage, ein Link auf die Datenschutzerklärung und eine Information zum Widerruf (bei E-Mails z.B. ein Abmeldelink) vorhanden sein.

Textvorschlag:
„DSGVO Hinweis: Wir versenden diesen Newsletter als Produkt- oder Branchentypische Information an Kunden / Interessenten. Die Zulässigkeit zum Versand beruht dabei auf Art. 6 (1) a) oder f) DSGVO in Verbindung mit UWG § 7 (3). D.h. wir versenden auf Basis Ihrer Einwilligung oder die Produktinformation steht in direktem Zusammenhang mit Ihrem Branchentyp, Interesse oder Kauf. Diese Informationen können als Werbung verstanden werden. Daher gilt hierfür ein uneingeschränktes Widerspruchsrecht. Unsere Ansprechpartner und alle weiteren Informationen zum Datenschutz finden Sie hier: https://www…..del.“

  1. Definition Kunde: Natürliche Personen / Unternehmen, welche im Zusammenhang mit einem Kauf-, Miet-, Wartungs- oder Servicevertrag im ERP/CRM gelistet sind. Das Vertragsende sollte maximal 5 Jahre und darf maximal 10 Jahre zurückliegen.
  2. Definition Interessent: Natürliche Personen / Unternehmen, welche ein Angebot angefordert haben und daher in der Interessentenliste unseres CRM/ERP Systems geführt werden, dieser Eintrag darf nicht älter als 4 Jahre sein. Oder natürliche Personen / Unternehmen, welche bis dato keine Kunden /Interessenten sind uns aber ihre Einwilligung ausdrücklich erteilt haben (zB Newsletteranmeldungen). Diese Einwilligung muss nachvollziehbar dokumentiert sein.
  3. Sonstige, bspw. zugekaufte Kontaktdaten natürlicher Personen / Unternehmen können ggf. wie Interessenten behandelt werden. Dabei ist die Zulässigkeit zu prüfen. Angekaufte Adressdaten dürfen nur genutzt werden wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, z.B. Branchenzugehörigkeit, etc.. Siehe §7 UWG. Zu 4. ist immer Rücksprache mit der Rechtsabteilung empfohlen.
Video DSGVO

Hinweisschild Videoüberwachung

Die DSGVO hat einen hohen Informations- und Transparenzanspruch. Es heißt zum „frühestmöglichen Zeitpunkt“ sollen Betroffene über allerlei (siehe Artikel 13,14 DSGVO) informiert werden.

Video DSGVO
Bild PIRO4D auf Pixabay Video DSGVO

Der frühestmögliche Zeitpunkt im Zusammenhang mit einer Videoüberwachung ist dann, wenn ein Mensch den Erfassungsbereich einer Kamera betritt.

Ein einfaches Piktogramm reicht hier wohl nicht (mehr) aus. Wie soll nun so ein DSGVO konformes Hinweisschild aussehen?

Die unabhängigen Datenschutzbehörden des Bundes und der Länder (Datenschutzkonferenz – DSK) haben ein Kurzpapier zur Videoüberwachung nach der Datenschutz-Grundverordnung (Kurzpapier 15) veröffentlicht. Hierin enthalten sind u.a. auch Hinweise zu den Informationspflichten der verantwortlichen Stelle. Zusammengefasst heißt das: Nach Ansicht der Aufsichtsbehörden ergäben sich aus Art. 13 DSGVO folgende Mindestanforderungen an die Informationspflichten:

  • Umstand der Beobachtung durch Piktogramm, Kamerasymbol,
  • Verantwortliche Stelle – Name einschl. Kontaktdaten,
  • Kontaktdaten des betrieblichen Datenschutzbeauftragten – soweit benannt,
  • Verarbeitungszwecke und Rechtsgrundlage in Schlagworten,
  • Angabe des berechtigten Interesses – soweit die Verarbeitung auf Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO beruht,
  • Dauer der Speicherung (Art. 13 Abs. 2 lit. a DSGVO),
  • Hinweis auf Zugang zu den weiteren Pflichtinformationen gem. Art. 13 Abs. 1 und 2 DSGVO (wie Auskunftsrecht, Beschwerderecht, ggf. Empfänger der Daten).

Unverbindliches CB Muster:

Hinweis: Der Artikel betrifft öffentlich zugängliche Räume.

Bewerbungseingang bestätigen

Bewerbungseingang bestätigen

Die DSGVO verlangt umfassende Informationen zum frühestmöglichen Zeitpunkt.

Beim Bewerbungsprozess bedeutet dies, dass Sie schon in der Eingangsbestätigung auf Datenverarbeitungsinformationen sowie Betroffenenrechte hinweisen müssen.

Sie suchen eine Standard-Antwort?

Kein Problem. Diese habe ich für meine Kunden im Bereich Datenschutzwerkstatt / Personaldatenschutz als Worddatei eingestellt.

Betriebliche Vorlagen Personalbereich | Einwilligung zur Verwendung von Fotos

Betriebliche Vorlagen Personalbereich | Einwilligung zur Verwendung von Fotos

Neu bei mir in der Datenschutzwerkstatt / Bereich Personal-Datenschutz finden meine Kunden eine Mustervorlage zur Verwendung von Mitarbeiterbildern im betrieblichen Kontext PR, Social Media, Intranet, Internet etc..

Einsatzgebiet: Es handelt sich um eine widerrufliche Einwilligung, wie sie im schnelleditierbaren Bereich des Internets/Intranets/SocialMedias üblich ist.

Bei der Einwilligung zur Bildnutzung ist nicht zwingend ein schriftlicher Nachweis erforderlich. Im Prinzip reicht es völlig, wenn bei der Aufnahme zum (Gruppen)foto auf den Zweck und die Verwendung mündlich hingewiesen und die Einwilligung mündlich erteilt wird. Die Einwilligungserklärung empfiehlt sich im Einzelfall bzw. bedarfsgerecht sozusagen als Beweissicherung, um späteren Erinnerungslücken aus dem Weg zu gehen.

Achtung, nicht zu verwechseln mit der unwiderruflichen Abtretung des Rechts am eigenen Bild. Die unwiderrufliche Bildrechtsabtretung ist ein Formular, welches z.B. Fotografen nutzen, wenn sie Modelle für nachhaltig angelegte Kampagnen einsetzen. Hierzu befragen Sie bitte ihre Werbeagentur oder Fotografen.

WIKI | Meldung des DSB in Bayern

WIKI | Meldung des DSB in Bayern

Leitfaden zur Meldung Ihres Datenschutzbeauftragten (DSB) in Bayern

Seit dem 25. Mai 2018 gilt die neue DSGVO. Laut Art. 37 (7) DSGVO hat die meldepflichtige Stelle die Aufsichtsbehörde über die Bestellung des Datenschutzbeauftragten zu informieren. Für Meldungen in Bayern haben wir für Sie folgenden Leitfaden erstellt:

1. Öffnen Sie das Meldeportal des Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht über folgenden Link: https://lda.dsb-meldung.de/
2. Registrieren Sie Ihr Unternehmenskonto mit einer betrieblichen E-Mail-Adresse.
Hinweis: Sollten Sie bereits ein registriertes Konto besitzen, folgen Sie dem Link Login.
3. Klicken Sie nach dem Ausfüllen auf Registrieren.
Sie erhalten umgehend einen Registrierungslink an die angegeben E-Mail-Adresse.
4. Klicken Sie auf den persönlichen Bestätigungslink und komplettieren Sie damit den Registrierungsprozess.
5. Melden Sie Ihren DSB inklusive Angaben der verantwortlichen Stelle, des Datenschutzbeauftragten und Informationen der externen Stelle.

Sie können jederzeit die Meldedaten ändern, Ihr Passwort ändern, eine Bestätigung als PDF-Datei drucken sowohl die Meldung bzw. Ihr Konto löschen.

Interview zum hessichen UnternehmerInnentag hr-iNFO

Interview zum hessichen UnternehmerInnentag hr-iNFO

Auf dem Hessischen Unternehmerinnentag am 16.08.18 in Frankfurt School of Finance & Management ging es um Digitalisierung um die Rolle von Werten und Ethik. Ich habe dort einen kleinen Best Practice-Impulsevortrag von und für Gründerinnen und Unternehmerinnen halten dürfen. Im Zuge dessen hat Frau Vanessa Rennert – Hessischer Rundfunk die Chance zu einem Interview mit mir genutzt.

Den Podcast finden Sie hier:

An der Stelle möchte ich all meinen lieben Kunden und Mitstreitern noch mal ganz herzlich !Danke! sagen für all die partnerschaftliche und wertschätzende Unterstützung, ohne der Beruf und Familie gar nicht möglich wäre.