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Babilinski Consulting Posts

Qualitätsmanagement

Die DIN EN ISO 9001:2015 ist da. Die Anforderungen an die Dokumentation sind dienstleistungsorientierter, die Erwartungen an das Management und dessen individuelle Bewertung von Risiken liegen im Fokus.

Ein externes Qualitätsmanagement bietet standardisierte Prozess- und Freigabesicherheit.

Als externe Qualitätsmanagement-Beauftragte setzen wir die normativen und Ihre individuellen betrieblichen Zielen um.

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E-Business

Die Vermittlung betrieblicher Informationen an Mitarbeiter oder eine transparente Vorlagenverwaltung ist oft eine Herausforderung.

Firmen WIKIs sind eine clevere Lösung zur Umsetzung von Managementsystemen.

Wir beraten bei der Auswahl und Implementierung von Cloud- und Intranetsystemen. Unsere erfahrenen Onlineredakteure bieten den jeweils passenden redaktionellen Service.

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Cookiewarnung – muss das sein?

Auf vielen Webseiten wird man mit lustigen, mehr oder weniger informativen Bannern begrüßt. Der Tenor lautet meist, herzlichen Glückwunsch wir haben ein Cookie für Sie. Gelesen wird das Banner oft nicht, in der Regel will man es nur schnell wieder los sein. Da stellt sich zurecht die Frage, muss das sein und wenn ja in welchem Umfang?

Wie sieht die gesetzliche Seite aus?

Zitat:“

Wie Deutschland mit den Vorgaben der EU-Cookie-Richtlinie umgeht

In Deutschland wurde die Cookie-Richtlinie der EU -2009/136/EG- bis heute NICHT eigens mit einem neuen Gesetz umgesetzt. Der Grund: Die Bundesregierung sieht die Richtlinie bereits mit dem deutschen Telemediengesetz (TMG) als erfüllt an. Jedoch deckt das TMG die Forderungen der EU-Richtlinie nicht umfassend ab. Denn viele verstehen die Cookie-Richtlinie der EU als Anordnung einer Opt-in-Pflicht, wogegen das TMG allein eine Opt-out-Variante vorschreibt. Datenschützer kritisieren deshalb die schwache Umsetzung der EU-Richtlinie. (Anmerkung der Redaktion: Ich nicht, im Gegenteil: Denn meines Erachtens sind Warnungen die ohnehin nicht gelesen werden so überflüssig wie sauerer Hoing)

Da das TMG momentan geltendes deutsches Recht darstellt, müssen Website-Betreiber in Deutschland lediglich folgende Anforderungen erfüllen:

  • Die Nutzer müssen über die Datenspeicherung verständlich und umfassend informiert werden.
  • Die Nutzer müssen der Datenspeicherung widersprechen können.
  • Die Daten dürfen nur anonymisiert gespeichert werden – außer die Nutzer stimmen der Speicherung personalisierter Daten zu.

Zitatende

Quelle: https://hosting.1und1.de/digitalguide/websites/online-recht/die-eu-cookie-richtlinie-teil-1-was-gilt-in-deutschland/

Daran ändert auch die DSGVO ab 25.Mai 2018 nichts. Denn mit den oben genannten Punkten sind die Informationspflichten aus Artikel 13 DSGVO hinreichend erfüllt.

Was ich Seitenbetreibern empfehle:

Machen Sie sich Gedanken um ihren technischen Aufbau der Seite. Stellen Sie folgende Fragen:

Setzen wir Cookies ein und zu welchem Zeck, sind sie notwendig für die Funktion der Seite oder haben sie andere Zwecke. Welche Daten genau werden dabei erhoben, wie und wie lange gespeichert und ist die Anonymität wirklich gegeben??

Diese Punkte haben Auswirkung auf die Zulässigkeit und alle Antworten sollten auf ihrer Datenschutzerklärung der Webseite zu finden sein.

Geben Sie bitte keine Daten an Dritte weiter. Der Verkauf von Analysedaten -auch anonymisiert- ist ein absolutes no go.

 

 

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WIKI – personenbezogene Daten

Im Sinne der DSGVO Artikel 4 Satz 1. bezeichnet der Ausdruck:  Zitat“

„personenbezogene Daten“ alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind;“

Zitatende

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WIKI – Bestellpflicht DSB

WIKI – Bestellpflicht DSB

Ab wann ist ein Datenschutzbeauftragter (DSB) zu bestellen / zu benennen / zu berufen?

Quelle: BDSG-neu §38

Ergänzend zu Artikel 37 Absatz 1 Buchstabe b und c der Verordnung (EU) 2016/679 benennen der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter eine Datenschutzbeauftragte oder einen Datenschutzbeauftragten, soweit sie in der Regel mindestens zehn Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigen. Nehmen der Verantwortliche oder der Auftragsverarbeiter Verarbeitungen vor, die einer Datenschutz-Folgenabschätzung nach Artikel 35 der Verordnung (EU) 2016/679 unterliegen, oder verarbeiten sie personenbezogene Daten geschäftsmäßig zum Zweck der Übermittlung, der anonymisierten Übermittlung oder für Zwecke der Markt- oder Meinungsforschung, haben sie unabhängig von der Anzahl der mit der Verarbeitung beschäftigten Personen eine Datenschutzbeauftragte oder einen Datenschutzbeauftragten zu benennen.

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WIKI – Auftragsverarbeiter

WIKI – Verarbeitung personenbezogener Daten im Auftrag ( Auftragsverarbeitung )

Definitionen:

„Verarbeitung“ bezeichnet jeden mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführten Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten wie das Erheben, das Erfassen, die Organisation, das Ordnen, die Speicherung, die Anpassung oder Veränderung, das Auslesen, das Abfragen, die Verwendung, die Offenlegung durch Übermittlung, Verbreitung oder eine andere Form der Bereitstellung, den Abgleich oder die Verknüpfung, die Einschränkung, das Löschen oder die Vernichtung.

„Auftragsverarbeiter“ ist eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

Quelle: BDSG-neu §46

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Ein Lesetipp zur DSGVO Stichwort Datenschutzbeauftragter

Bestellung eines Datenschutzbeauftragten

Wann besteht eine Bestellpflicht nach der Datenschutz-Grundverordnung?

Ab 2018 gilt die Datenschutz-Grundverordnung und es wird erstmals eine europaweit geltende Pflicht zur Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten geben (Art. 35 ff. DSGVO). Diese ist bindend sofern ein Unternehmen einer Tätigkeit nachgeht, die aus datenschutzrechtlicher Sicht einer besonderen Kontrolle bedarf. Darüber hinaus kann jedes Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten freiwillig bestellen.

» Weiterlesen im Originalbericht der Quelle: www.datenschutzbeauftragter-info.de/datenschutz-grundverordnung-datenschutzbeauftragter/

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Mustervertrag-ADV-DS-GVO

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Mustervertrag-ADV-DS-GVO.docx

Es handelt sich hier um einen Mustervertrag, der entsprechend den tatsächlichen vertraglichen Verhältnissen anzupassen ist.

Unsere Vorlage basiert auf dem Mustervertrag der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V. (GDD).

Anwendungsbereich

Prüfen Sie den Bedarf für dieses Dokument bitte intern oder in Abstimmung mit Ihrer DSB, denn es sind nicht automatisch für alle externen Dienstleister ADV Verträge notwendig. Manchmal reicht bereits eine einfache Verpflichtung auf das Datengehemins oder eine Klauselanpassung im NU-Vertrag.

Was, Wer, Wie, Warum

ADV Vertrag = Ein Vertrag über die Auftragsdatenverarbeitung (Verarbeitung von Daten im Auftrag). Stichwort Outsourcing, outgesourcte Prozesse.

Dieses Dokument betrifft die Auftragnehmer, welche von Ihnen zur direkten Bearbeitung von Daten beauftragt werden.

Eine Forderung zur dokumentierten Ausgestaltung von Rahmenbedingungen (Vertragsform) bei einem ADV-Prozess wird in Art. 28 Abs. DS-GVO gefordert und ist hier » „externer Link“ weiter beschrieben.

Siehe auch:

Datenschutzdokumentationswahnsinn ADV Vertrag

 

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Verpflichtung auf das Datengehemnis Fremdfirmen

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Verpflichtung-Datengeheimnis-für-Fremdfirmen.docx

Dieses Dokument wird empfohlen, um nicht-eigene Mitarbeiter/innen, die mit personenbezogenen Daten in Ihrem Betrieb in Kontakt kommen können, nachweislich auf ihre Verpflichtung zur Einhaltung der Datenschutzgesetze sowie der allgemeinen Geheimhaltungspflichten hinzuweisen.

Dieses Dokument betrifft NICHT die Firmen/Personen, welche zur direkten Bearbeitung von Daten beauftragt werden (siehe ADV-Vertrag) SONDERN es betrifft die Firmen/Personen, welche zu betriebsnahen Dienstleistungen bestellt wurden und dabei gegebenenfalls mehr oder weniger zufällig Zugriff bzw. Einsicht auf personenbezogene Daten erhalten können. Beispiele hierfür sind: Reinigungskräfte, Hausmeisterservices, Druckerzeugnisdienste oder Ähnliches.

Meine Empfehlung ist die Verwendung des Dokumentes nur dann, wenn die betroffenen Services unbeaufsichtigt stattfinden können oder sollen. Für z.B. Reinigungsdienste, welche innerhalb des laufenden Betriebs eingesetzt sind, gilt die Aufsichts- und Fürsorgepflicht der Anwesenden (und auf den Umgang mit Besucher/innen unerwiesenen) Mitarbeiter/innen sowie der für die Beauftragung und damit auch die Einweisung zuständigen Verantwortlichen im Betrieb.

Zuviel Dokumentation ist zu vermeiden.

Prüfen Sie den Bedarf für dieses Dokument bitte intern oder in Abstimmung mit Ihrer DSB.

 

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BvD Praxisschulung

WIR BILDEN UNS WEITER | Rückblick BvD Praxisschulung in Frankfurt a. M.

Am 28.7. hat sich Frau Babilinski über Methoden des Datenschutzmanagements fortgebildet. Hochkarätiger Referent war Rechtsanwalt Klaus Alpmann Data Protection Officer und Legal Counsel bei der Münchener Rückversicherung.

Die Schulung bot interessante Anstösse zum methodischen Ansatz des Datenschutzmanagements. In der Gruppe aktiver Datenschutzbeauftragter konnten aktuelle Fragen zur neuen DSGVO besprochen werden.

Durch die kompetente Fachbegleitung des Vorsitzenden unseres Berufsverbandes haben wir wertvolle Informationen aus den Arbeitgremien verschiedener Bundesministerien zur praktischen betrieblichen Umsetzung der Europäischen DSGVO bekommen.

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